Perform & Engage 365 bietet die Möglichkeit, zusätzlich zum regelmäßigen Check-in Leistungsbeurteilungen (oder Beurteilungen) durchzuführen. Perform & Engage 365 nutzt die im Rahmen des regelmäßigen Check-in-Prozesses erfassten Daten, um eine Beurteilung zu erstellen, die den letzten Zeitraum zusammenfasst. Dadurch sind Beurteilungen sowohl effizient als auch effektiv, und unsere Kunden verzeichnen in der Regel eine zehnfache Reduzierung der Zeit, die für die Durchführung einer typischen „Jahresendbeurteilung“ erforderlich ist.
Beurteilungsvorlage
Perform & Engage 365 bietet eine Standardvorlage für Leistungsbeurteilungen. Diese kann jedoch an die spezifischen Anforderungen Ihrer Organisation angepasst werden. Wenn Sie eine maßgeschneiderte Vorlage erstellen möchten, lesen Sie diesen Artikel.
Eine typische Vorlage besteht aus einer Kombination der folgenden automatischen Elemente, die alle Daten aus den eingereichten Check-ins beziehen:
- Ziele/OKRs aus dem Berichtszeitraum
- Ziele/OKR-Planung
- Fragen aus dem Zeitraum
- Anerkennung aus dem Zeitraum (Mentions und Pass-ups)
Darüber hinaus können im Rahmen des Beurteilungsprozesses zusätzliche Fragen entweder an den Bewertenden (typischerweise eine Führungskraft) oder an den Mitarbeitenden gestellt werden.
- Textkommentare
- Bewertungsfrage (einschließlich einer Gesamtberechnung für den Durchschn. oder Summe)
- 360°-Feedback
Beurteilungshäufigkeit
Die Häufigkeit von Beurteilungen ist unabhängig von der des Perform & Engage 365 Check-ins. Die Beurteilungshäufigkeit kann auf Organisations-, Abteilungs- oder Teamebene festgelegt werden und wöchentlich oder monatlich erfolgen (z. B. alle 4 Monate).
Beurteilungsprozess
Eine Woche vor dem Fälligkeitsdatum (dies kann angepasst werden) einer Leistungsbeurteilung erstellt das System automatisch eine Entwurfsbeurteilung für den letzten Zeitraum (bis zum Fälligkeitsdatum). Außerdem wird eine E-Mail-Benachrichtigung an den Mitarbeitenden und den Bewertenden gesendet.
Sobald der Status auf „Entwurf“ steht, können Mitarbeitende und Führungskraft die Fragen innerhalb der Beurteilung einsehen und beantworten – und bei Bedarf als Entwurf speichern. Nach einem Gespräch können Mitarbeitende und Führungskraft weitere Änderungen vornehmen, bevor sie den Status der Beurteilung auf final setzen. In dieser Phase wird die Beurteilung im Profil der bzw. des Mitarbeitenden archiviert.
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