5 Dinge, die Feedback braucht, um das Mitarbeiterengagement in Perform & Engage 365 zu steigern

Feedback zwischen Führungskräften und ihren Teams kann eine herausfordernde Aufgabe sein. Aber es ist entscheidend, um eine gesunde, widerstandsfähige und produktive Arbeitskultur aufzubauen.  Feedback zwingt uns, uns auf unsere Stärken und Schwächen zu konzentrieren – und darauf, wie unser Verhalten und unsere Handlungen die Menschen um uns herum und den Unternehmenserfolg beeinflussen.

Perform & Engage 365 fördert positive Feedback-Verhaltensweisen bei Ihren Mitarbeitenden. Das Perform & Engage 365-Framework fördert  regelmäßige, kurze Check-ins, die nachweislich Engagement und Leistung steigern.

 

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Feedback muss häufig erfolgen

Feedback ist am wirksamsten, wenn es so bald wie möglich nach einem Ereignis gegeben wird. Tatsächlich wird argumentiert, dass Feedback spätestens 72 Stunden nach dem auslösenden Ereignis am wirksamsten ist. Auch wenn es etwas viel sein mag, sich alle drei Tage bei allen Mitarbeitenden zu melden: Wenn Feedback Teil Ihrer wöchentlichen Routine am Arbeitsplatz wird, können Sie auf Probleme und Erfolge reagieren, sobald sie auftreten.

 

Feedback muss in beide Richtungen gehen

Typischerweise findet Feedback am Arbeitsplatz zwischen Mitarbeitenden und ihrer bzw. ihrem Linienmanager statt. Führungskräfte sind für den überwiegenden Teil der Unterschiede in den Engagement-Kennzahlen verantwortlich und spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Mitarbeitenden. Aber auch wenn Leistungsmanagement der Hauptzweck von Feedback am Arbeitsplatz ist, ist es nicht der einzige.

Wenn Sie eine hoch engagierte Belegschaft möchten, müssen Sie sicherstellen, dass Feedback in beide Richtungen fließt. Wichtig ist aber vor allem, dass Sie wirklich zuhören, was Ihre Mitarbeitenden sagen. Richtig genutzt kann Mitarbeitendenfeedback eine Schlüsselrolle dabei spielen, Ihre Arbeitskultur zu verbessern.

 

Feedback muss transparent sein

Vertrauen ist ein zentraler Baustein beim Aufbau einer Feedbackkultur am Arbeitsplatz. Das gilt besonders, weil Führungskräfte in der Lage sein müssen, offenes und ehrliches Feedback von Mitarbeitenden zu erhalten.

Nur 55 % der Mitarbeitenden stimmen zu, dass ihre Führungskräfte transparent sind. Um ehrliches Feedback mit einem gewissen Maß an Verlässlichkeit zu fördern, müssen Sie daher rund um Ihren Feedbackprozess ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit schaffen.

Wenn Sie ein ehrliches Gespräch ohne Anonymität führen können, eröffnen sich deutlich mehr Möglichkeiten für weitere Gespräche.

 

Feedback muss konkret sein

Zu hören, dass Sie großartige Arbeit geleistet haben, ist zwar schön – aber es hilft Ihnen nicht, sich zu verbessern. Je konkreter das Feedback ist, das Sie geben, desto größer ist die Chance, dass Ihre Mitarbeitenden ihre Leistung verbessern können. 

 

Feedback muss umsetzbar sein

Sobald Sie Feedback von Ihren Mitarbeitenden erhalten haben, ist es wichtig, ihnen mitzuteilen, welche Maßnahmen Sie infolgedessen ergreifen. Das kann bedeuten, ihnen zu sagen, dass Sie ihre Idee gehört haben, sie aber nicht weiterverfolgen werden – oder dass Sie sie vorerst zurückstellen müssen. 

Ob gut, schlecht oder egal: Entscheidend ist, dass Sie Ihren Mitarbeitenden zeigen, dass Sie etwas mit ihrem Feedback gemacht haben. 

 

💡 Top-Tipp: Laden Sie am Ende dieses Artikels unser Feedback-Spickzettel für Führungskräfte herunter, um zu erfahren, wie Sie Ihrem Team besseres Feedback geben können.

 

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